Foto: Paul Schneider
Für ein funktionierendes Rheinland-Pfalz und ein starkes Trier.
Gemeinsam für mehr Freiheit, klare Regeln und eine starke Wirtschaft.
⚖️ Für ein sicheres Land mit klaren Regeln
📈 Für Leistung, die sich wieder lohnt
🏛️ Für einen Staat, der hilft und nicht behindert
Viele Menschein in der Stadt spüren es: wirtschaftlicher Abstieg, Unsicherheit und wachsende Disfunktionalität des Staates. Es ist Zeit für ernste Reformen.
Ich vertraue auf die Stärke der Menschen. Es ist Zeit, dem Einzelnen mehr Freiheit und Verantwortung zu geben. Für ein Rheinland-Pfalz, in dem der Staat wieder funktioniert und wir sicher und zuversichtlich leben können.
Weil Hass und Gewalt kein Alltag werden dürfen.
Drogen, Gewalt und Hass nehmen, auch im Netz, ein Ausmaß an, das mich vor allem als Frau in meinem Leben einschränkt. Sicherheit ist die Grundlage unserer Freiheit. Deshalb müssen wir sie schützen.
Im Landtag will ich daher kämpfen für:
Weil sie das Rückgrat unserer Gesellschaft ist.
Betriebe kämpfen, Investitionen bleiben aus, Arbeitsplätze geraten unter Druck. Als Unternehmensanwältin weiß ich: Wenn wir jetzt nicht handeln, verlieren wir Wohlstand und Chancen für die kommenden Generationen.
Im Landtag will ich daher kämpfen für:
Weil wir Bürger sonst das Vertrauen verlieren.
Der Staat verliert sich in Formularen, Bürokratie und Förderprogrammen, während Bürger und Unternehmen eigentlich nur eines wollen: Vertrauen, Tempo und echten Service.
Im Landtag will ich daher kämpfen für:
Recht, Herz, Verstand.
Ich stehe für eine Politik, die auf klaren Regeln, gesundem Menschenverstand und echtem Verantwortungsgefühl basiert.
Ich will eine Heimat, die schützt statt wegschaut, ermöglicht statt verhindert, fördert statt umverteilt. Damit Leistung, Freiheit und Zusammenhalt wieder zählen.
👮🏼Für ein Trier, das sicher ist.
📈Für eine Wirtschaft, die wieder wachsen will.
🏛️Für ein Verwaltung, die wieder hilft.
1994
Geboren bin ich in Pforzheim, zwischen Baden, Schwaben und gesundem Menschenverstand.
Aufgewachsen in einer Region, in der Leistung zählt und Ausreden wenig gelten.
Vielleicht erklärt das, warum ich mit Stillstand nie viel anfangen konnte.
2000
Zur jahr Tausendwende meine Einschulung. Mein Vater ist gelernter Maschinenbauer und meine Mutter Sozialpädagogin, beide nah an den Menschen, nah an der Realität. Aufgewachsen mit dem Selbstverständnis, dass Erfolg und Glück nichts mit Titeln zu tun hat, aber alles mit Haltung, Fleiß und Verantwortung.
2013, dann das Abitur und mit allen Möglichkeiten von Medzin in Heidelberg, über Rechtswissenschaften in Tübingen.
2013
Doch der Liebe wegen bin ich nach Trier gezogen. Aus dem Ankommen wurde Bleiben, aus dem Bleiben Zugehörigkeit. Trier ist heute meine Lieblingsstadt und meine Heimat. Zusammen mit meinem Mann, lebe ich nun schon über einem Jahrzehnt in unserer Stadt.
2015
Politisch interessiert war ich schon früher, engagiert habe ich mich bereits in der Schüler Union. Mit Beginn meines Studiums wurde ich dann direkt in die Studentenvertretung der Universität gewählt. Nicht zum Zuschauen, sondern zum Gestalten.
2015 wurde ich zur Landesvorsitzenden Rheinland-Pfalz des Rings Christlich-Demokratischer Studenten gewählt. Ein Amt, das ich über zwei Amtszeiten ausgeübt habe und das mich geprägt hat: führen, Verantwortung übernehmen, unterschiedliche Positionen zusammenbringen und auch dann Haltung zeigen, wenn es Gegenwind gibt.
2018
Während meines Jurastudiums habe ich bewusst nebenbei gearbeitet. Unter anderem bei Gebrüder Kolb, in der Moselschifffahrt, bei Mountain Warehouse im Einzelhandel, bei Arndt & Medernach in Luxemburg sowie bei Christoph Schnorpfeil, dem Trierer Mittelstand schlechthin. Ehrliche Arbeit, nah am Alltag vieler Menschen. Diese Erfahrungen haben mich geerdet und mir gezeigt, wie Wirtschaft vor Ort wirklich funktioniert.
Genau deshalb gilt für mich: Politik muss die Realität der Menschen kennen – auch und gerade in Trier.
2020
Mit dem ersten juristischen Staatsexamen habe ich mein Studium der Rechtswissenschaften abgeschlossen. Jura hat mich geprägt, weil es Ordnung in Konflikte bringt, Interessen abwägt und Regeln schafft, auf die sich alle verlassen können. Ein funktionierender
Rechtsstaat ist für mich keine Theorie, sondern Voraussetzung für Freiheit, Sicherheit und Zusammenhalt.
Im Referendariat folgten Stationen beim Amtsgericht Saarburg, bei Koenen Rechtsanwälte in Münster sowie bei Jahn Hettler Rechtsanwälte in Frankfurt.
2023
Nach meiner Zulassung als Rechtsanwältin war ich im Baurecht bei Jahn Hettler Rechtsanwälte tätig, mit Kammerzulassung in Frankfurt am Main.
Seit 2024 arbeite ich als Syndikusrechtsanwältin bei Solutions30, mit Zulassung bei der Rechtsanwaltskammer Nürnberg.
Baurecht fasziniert mich, weil es Wirtschaft, Verhandeln und juristisches Arbeiten verbindet und am Ende etwas Konkretes entsteht.
2024
2024 wurde ich zur Kreisvorsitzenden der CDU Trier gewählt. In einer Phase, in der klar war: Abwarten bringt nichts mehr.
Ich habe Verantwortung übernommen, um Partei und Fraktion neu aufzustellen. Klarer in der Haltung, strukturierter in der Arbeit und näher an den Menschen. Mit einem Fahrplan, der auf Erneuerung setzt: offene Debatten, klare Entscheidungen und eine CDU, die in Trier wieder gestalten will.
2025
Nach einem erfolgreichen Bundestagswahlkampf für Dominik Sienkiewicz wurde ich als Direktkandidatin für den Landtag Rheinland-Pfalz nominiert.
Diese Nominierung ist für mich Auftrag und Verpflichtung zugleich. Ich will nicht nur verwalten oder kommentieren, sondern gestalten: mit klaren Zielen, Entscheidungen und dem Anspruch, Trier im Landtag wieder stärker zu vertreten.
2026
2026 trete ich an, um das Direktmandat zu gewinnen. Nicht allein, sondern dank des Vertrauens und der Unterstützung vieler Menschen in Trier. Auch dank Ihnen.
Dieses Vertrauen ist mein Antrieb: für eine Politik, die zuhört, entscheidet und Verantwortung übernimmt. Für Trier.
2029
Ein Rheinland-Pfalz, das funktioniert, ist möglich. Mit klaren Entscheidungen, einer starken Mitte und unter der Führung eines Ministerpräsidenten Gordon Schnieder.
Ich glaube an einen Politikwechsel, der nicht verspricht, sondern liefert – für Sicherheit, Wachstum und Vertrauen in den Staat.
Auch und gerade für Trier.